Wanderheim Weidacher Hütte

Daten und Fakten
Allgemeines
Anfahrt und Zugänge
Wanderungen
Radwanderungen
Literatur

Hier finden Sie die aktuellen Übernachtungspreise aller Wanderheime des Schwäbischen Albvereins.

 

 

Daten und Fakten

Höhe über NN: 632 m
Lage: In einer Wacholderheide und am Waldrand nahe bei Weidach, Teilort von Blaustein, Alb-Donau-Kreis
Karte-WH-WeidacherHuette
Geobasisdaten © Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, www.lgl-bw.de, Az.:2854.5-SAV, 2011
Anmerkung: Anklicken der Karte erzeugt vergrößerte Darstellung.
UTM Koordinaten: 32N E  564987 N  5366885
GPS Koordinaten: N 48.45175° E 009.87890°
Nächste Wanderheime: Wasserberghaus, 32 km
Farrenstall, 33 km
Betreuer: Willi Siehler
Gartenweg 14
89134 Blaustein – Weidach
Tel + Fax: 0 73 04 / 62 94
E-mail:
Bewirtschaftung: Vom 1. April – bis 31. Oktober
(ab Ostern, wenn das Fest noch in den März fällt )
Übernachtungsmöglichkeit Fr bis So
für Gruppen auf Anfrage auch unter der Woche
Selbstkocherküche
Einkehrmöglichkeit Sa ab 14.00 Uhr
Übernachtungen: 1 Zweibettzimmer, 3 Vierbettzimmer
und 2 Gruppenräume mit je 20 Betten
Gasträume: 1 Gastraum
Erforderliche Wanderkarten TK 50: Freizeitkarte Blatt 525 Ulm
TK 35: Blatt 21 Ulm – Herbrechtingen

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Allgemeines

Das Wanderheim wurde 1953/54 erbaut. Wacholder, krüppelige Kiefern und eine kleine Heide sind bestens geeignet, damit sich Kinder hier wohlfühlen und austoben können. Beim Wanderheim wurde ein Spielplatz mit Grillstelle eingerichtet. Auch eine Tischtennisplatte ist vorhanden. Hinter dem Haus beginnt ein größeres Waldgebiet, das sich ins einsame, romantische Kiesental hinabzieht. Eine andere Perle der Wanderlandschaft ist das Kleine Lautertal, das neben gelegentlichen Felsen auch Wacholderheiden aufweist. In einigen Dörfern der Ulmer Alb finden sich in den Kirchen wertvolle Schnitzaltäre aus spätgotischer Zeit. Hervorragende Wanderziele in der Umgebung sind Ulm mit seinem Münster und anderen Bauten aus dem Mittelalter, sowie Blaubeuren mit dem Blautopf und dem ehemaligen Kloster, dessen Chor mit seinem prächtigem Altar ein vollkommenes gotisches Kunstwerk darstellt. Drei Feizeitbäder liegen in der Nähe: In Blaustein „Bad Blau“, in Ulm „Atlantis“ und das Freibad in Blaubeuren.

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Anfahrt und Zugänge:

Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

Mit der Bahn von den Strecken 755 Ulm – Ehingen – Sigmaringen
und 750 Stuttgart – Göppingen – Ulm :

  • Vom Bahnhof Herrlingen (755) – WH, 5 km
  • Vom Bahnhof Beimerstetten (750) – WH, 14 km

 

Mit dem Bus:

  • Mit der Buslinie 37 vom ZOB Ulm auf der Strecke nach Bermaringen, Haltestelle Weidacher Hütte, 0,5 km
  • Von der Haltestelle Merklingen durch das zum Teil weglose obere Kleine Lautertal, 14 km
  • Von der Haltestelle Berghülen – Bühlenhausen – Tobeltal – Kleines Lautertal – Quelltopf der Lauter – Hohenstein – WH, 8 km

 

Mit dem PKW und Reisebus:

  • Zufahrt bis zum Wanderheim auf einem Feldweg an der Straße Herrlingen – Bermaringen in der Nähe des Hofgutes Hohenstein – die Zufahrt ist beschildert
  • Vom P in Lautern über das Hofgut Hohenstein – WH, 2 km
  • Busse haben keine Zufahrt zum Wanderheim, sie parken an der Straße Weidach – Bermaringen

 

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Wanderungen

  • Zum Kleinen Lautertal: WH – Hofgut Hohenstein – Hoher Fels – Fußpfad an der Talkante bis Bermaringen – Überqueren der Straße Bermaringen-Asch – jenseits (nördlich) dieser Straße durch eine Schlucht hinab ins Tal – unter der Pischekbrücke hindurch und weiter im noch trockenen Talgrund abwärts. vorbei an der Burgstelle Lauterstein zum Quelltopf der Lauter – alte Dorfkirche – Aufstieg durch ein steiles Seitental, ohne Bezeichnung – WH, 11 km
  • Ins Kiesental: WH – Läuberhau – Kiesental – dieses Tal abwärts und das erste Seitental mit herrlicher Wacholderheide aufwärts – wieder zurück ins Lautertal – am Zuckerhut vorbei und in Richtung Mähdlesbaum hinauf nach Weidach – WH, 11 km
  • Nach Blaubeuren: Vom P an der Straße Weidach – Bermaringen hinab ins Lautertal – Wippingen – Nägelesfels – Rusenschloß – Flinsenlauh – westl. der Autostraße hinab ins Tobeltal – Lauterquelle – Hohenstein – WH, 24 km

 

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Radwanderungen

  • Durch’s Kleine Lautertal: WH – auf der K 7383 nach Herrlingen – Oberherrlingen – zum TP 644 im Gewann Sallersteig – Asch – Bühlenhausen – auf dem Radweg nach Berghülen – durch’s Himpfertal und den Wald Hochbuch nach Merklingen – auf dem SAV – Weg mit gelber Raute hinab ins Trockental der oberen Kleinen Lauter – im Lautertal abwärts – Hübscher Stein – unter der Pischekbrücke (K 7406) hindurch – Lauterursprung – Lautern – unterhalb des NFrH Spatzennestes hinauf nach Weidach und zum WH, 43 km
  • Blaubeuren und Blautal: WH – Weidach – Lautertal – vor Lautern links ab nach Asch – durch den Wald Attenlauh zum Hinteren Hessenhof – unter der L 1230 hindurch – südl. am Wald Buch vorbei nach Wennenden – auf SAV-Wegen mit gelbem Dreieck zur Heusteige – auf dieser nach Westen und zur Sontheimer Höhle – Tiefental – Weiler – Blaubeuren (mit Blautopf und Klosterkirche mit Hochaltar) – ab Blautopf auf Radwegen das Blautal abwärts – in Herrlingen das Lautertal aufwärts und unter dem NFrH Spatzennest hinauf nach Weidach – WH, 52 km
  • Hochsträß: WH – Weidach – Lautertal – Arnegg – auf dem SAV-Weg mit roter Gabel hinauf zur Ruine Arnegg – durch die Forstäcker zum TP 625 – vom P Gentersloh nach Süden – vorbei am Spitalwald zur Straßenkreuzung westl. von Allewind – auf der Mönchshalde (auf dem Schwäbischen-Alb-Südrand-Weg = HW 2) oberhalb an Erstetten vorbei auf der K 7379 nach Pappelau – durch den Wald Roßgert hinab ins Höllental – Riedental und auf dem Radweg durch das Ach- und Blautal bis Herrlingen – im Lautertal aufwärts und unter dem NFrH Spatzennest hinauf nach Weidach – WH, 48 km.

 

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Literatur:

  • Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 130 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss Verlag, 4. Aufl. 2012, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farbfotos, 120 Wanderkärtchen, 498 Seiten, ISBN 978-3-8062-2726-0
  • Wanderverein Weidacher Hütte „Weidacher Hütte“, Redaktionsteam: Wolfgang Dreher, Ulrich Köpf und Willi Siehler, 2004, Aufsätze zu Geologie und Landschaft, Land- und Forstwirtschaft, Vorgeschichte und Geschichte, Burgen, Kirchen, 15 Wandervorschläge mit Übersichtskarte 1:75000, 51 Seiten

 

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