Wanderheim Juxkopfhütte

Daten und Fakten
Allgemeines
Anfahrt und Zugänge
Wanderungen
Literatur

Hier finden Sie die aktuellen Übernachtungspreise aller Wanderheime des Schwäbischen Albvereins.

 

Daten und Fakten

Höhe über NN: 533 m
Lage: Auf einer freien Bergkuppe in den südl. Löwensteiner Bergen beim Teilort Jux der Gemeinde Spiegelberg, Rems-Murr-Kreis.
Karte-WH-Juxkopfhuette
Geobasisdaten © Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, www.lgl-bw.de, Az.:2854.5-SAV, 2011
Anmerkung: Anklicken der Karte erzeugt vergrößerte Darstellung.
UTM Koordinaten: 32N E  531622 N  5431311
GPS Koordinaten: N 49.03387° E 009.43263°
Nächste Wanderheime: WH Weinsberg, 23 km,  WH Eschelhof, 13 km,
WH Sulzdorf, 42 km
Anmeldungen: Ernst Bednjak
Wilhelmsweg 17
71579 Spiegelberg
Tel: 07194/8363
Öffnungszeiten: Vom 1. Sonntag im April bis zum letzten Sonntag im Oktober. Übernachtungen an allen Wochentagen möglich. Bei Übernachtung Sa/So muss am So der Hüttendienst übernommen werden (nur Getränkeverkauf).Weitere Auskünfte siehe unter „Anmeldungen“
Übernachtungen: Einfachste Unterkunft mit insgesamt 16 Schlafstellen, Matratzenlager
Kochgelegenheit: vorhanden, jedoch kein Wasser; dies kann am nahen Friedhof geholt werden
Erforderliche Wanderkarten TK 50: Freizeitkarte Blatt 518 Schwäbisch-Fränkischer Wald
TK 35: Blatt 8 Schwäbisch Hall – Backnang

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Allgemeines

Die kleine Holzhütte auf der freien Bergkuppe des Juxkopfes wurde 1936 vom Schwäbischen Albverein errichtet, wenige Meter neben dem Aussichtsturm. Die freie Lage gewährt Ausblicke nach allen Seiten: Löwensteiner Berge, Mainhardter Wald (dieser beherrscht vom Fernmeldemasten auf der Hohen Brach, der höchsten Erhebung des Schwäbisch-Fränkischen Waldes) und Murrhardter Wald und in der Ferne die Schwäbische Alb. Bei der Hütte befindet sich ein Grillplatz mit Spielwiese. Die Hütte eignet sich als Stützpunkt für Wanderungen und Radfahrten in den Löwensteiner Bergen und im Mainhardter Wald. Der Juxkopf liegt auf den Löwensteiner Bergen, die sich durch schöne Mischwälder, tief eingeschnittene Täler und weite Ausblicke hinaus ins tief unter dem Wanderer gelegene Neckarland auszeichnen.

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Anfahrt und Zugänge:

Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

Mit der Bahn – auf den Strecken Stuttgart – Backnang – Crailsheim (784) und Heilbronn – Schwäbisch Hall – Hessental – Crailsheim (783)

  • Vom Bahnhof Sulzbach/Murr (784) auf dem Georg-Fahrbach-Weg (mit Zeichen roter Strich und GF) zunächst auf dem Höhenrücken zwischen Sauloch und Roßstall – dann über den schmalen Höhenrücken über dem Brenntenhau – steil hinab ins Tal der Winterlauter und jenseits der L 1117 hinauf zur Ortschaft Jux und zur Kuppe des Jux, 10 km
  • Vom Bahnhof Oppenweiler (784) auf dem SAV-Weg mit blauem Kreuz über Rohrbach – ein kurzes Stück auf der Hochstraße -.Warthof – Nassach – Juxkopf, 11 km
  • Vom Bahnhof Eschenau (an der Strecke Heilbronn – Schwäbisch Hall, 783) über den Kamm der Löwensteiner Berge: Zunächst auf dem SAV-Weg mit blauem Punkt zum Ammertsberg, weiter auf dem Württembergischen Wein-Wanderweg (Wegzeichen ist eine rote Traube) bis Löwenstein, dort zur Ruine (mit Aussichtsturm) aufsteigen – weiter auf dem Weg mit blauem Strich zum Stocksberg (höchste Erhebung der Löwensteiner Berge) – vorbei an Prevorst – dann nicht in das tiefe Seitental absteigen, sondern mit dem blauen Kreuz auf der aussichtsreichen Höhe bleiben – ab dem Aussichtspunkt oberhalb von Nassach mit rotem Punkt zum WH, 22 km

 

Mit dem Bus:

  • Von der Haltestelle Spiegelberg (210 m Anstieg) auf dem Georg Fahrbachweg, 3 km
  • Von der Haltestelle Oberstenfeld mit blauem Kreuz hinauf zur (vollständig erhaltenen) Burg Lichtenberg – weiter mit  rotem Kreuz in den Wald Starnbühl – der Fuchsbühl wird ohne Zeichen nördl. umgangen – auf dem Radweg hinab zum Straßensattel bei Kurzach – nach ca. 1,5 km nach Nassach abbiegen und über den Neubruch zum Juxkopf, 15 km
  • Von der Haltestelle Wielandsweiler (im Rottal nördl. von Oberrot, wird nur von Schwäbisch Hall aus angefahren) das Rottal aufwärts bis ca. 2 km westl. von Böhringsweiler – Kuhnweiler – zum P zwischen Steinberg und Greut – dann auf dem Georg-Fahrbach-Weg (roter Strich und GF) durch die Bodenbachschlucht hinab nach Spiegelberg und wieder hinauf zum Juxkopf, 22 km

 

Mit dem PKW und Reisebus:

  • Parkplätze für PKW und Busse in Jux
  • Übernachtungsgäste können mit PKW bis zum WH fahren

 

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Wanderungen

  • Zur Felsszenerie der Tobelschlucht: WH (zunächst ohne Bezeichnung) – Hüttlen – Spiegelberg – Erlenklinge – Großhöchberg – Tobelschlucht – auf dem GFW zurück zum WH, 8 km
  • Zum Stocksberg: WH – auf dem GFW hinab nach Spiegelberg – auf dem Weg mit blauem Punkt über Obere Roßsteig zum Aschenberg – Steinberg – auf dem Weg mit rotem Kreuz zum Stocksberg – dann auf dem Weg mit blauem Strich an Prevorst vorbei, dann jedoch mit blauem Kreuz zum Aussichtspunkt oberhalb von Nassach – Neubruch – Juxkopf, 14 km
  • Zwei idyllische Täler: WH – Wasserbehälter oberhalb von Prevorst – Nassach – auf einem Feldweg hinab zum Radweg und auf Waldwegen hinab ins Tal nördl. des Rosserts – unweit von Gronau – den Bergkopf der Ochsenweide talseits umgehen – die K 2092 queren und parallel zu dieser auf der anderen Talseite zur Unteren und Oberen Öhlmühle und im obersten Bottwartal schließlich hinauf nach Prevorst und von dort auf dem Weg mit blauem Kreuz, nachher mit rotem Punkt hinüber auf den Juxkopf, 16 km

 

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Literatur:

  • Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Hans Mattern, Jürgen Schedler und Manfred Steinmetz „Bahnausflüge zwischen Neckar und Tauber“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2000, mit 40 Wanderungen, Stadtbesichtigungen im Umkreis von 80 km um Stuttgart, Ausgangs- und Endpunkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, farbige Fotos, Kartenskizzen, 249 Seiten, ISBN 3-8062-1537-5
  • Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald von Paul Strähle, Theiss Verlag, 4. überarbeitete Auflage 2006, 327 Seiten, interessante Aufsätze zu Natur, Geologie, Geschichte und Vorgeschichte, zu Glashütten, Mühlen, zur Flößerei, mit 65 Wandervorschlägen, zahlreichen farbigen Abbildungen
  • Dieter Buck „Ausflugsziel Schwäbisch-Fränkischer Wald“, Silberburg Verlag, 2. Aufl. 2007, 22 Wanderungen und Radtouren, zahlreiche Infos, zahlreiche farbige Abb. Wegeskizzen, 167 Seiten, ISBN 3-87407-648-2
  • Claudia Gollor-Knüdeler „Der Schwäbisch-Fränkische Wald“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2002, Bildband mit Erläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als 100 großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-535-4

 

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