Wanderheim Franz-Keller-Haus

Daten und Fakten
Allgemeines
Anfahrt und Zugänge
Wanderungen
Radwanderungen
Literatur

Hier finden Sie die aktuellen Übernachtungspreise aller Wanderheime des Schwäbischen Albvereins.

Belegungsplan Franz-Keller-Haus

Franz-Keller-Haus

 

Daten und Fakten

Höhe über NN: 781 m
Lage: Auf dem Kalten Feld, südl. von Schwäbisch Gmünd  
Karte-WH-Franz-Keller-Haus
Geobasisdaten © Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, www.lgl-bw.de, Az.:2854.5-SAV, 2011
Anmerkung: Anklicken der Karte erzeugt vergrößerte Darstellung.
UTM Koordinaten: 32N E  562459 N  5398369
GPS Koordinaten: N 48.73521° E 009.84944°
Nächste Wanderheime: Wasserberghaus, 25 km
Betreuer: Karin Adolf
Hans-Eisele-Str. 4
73529 Schwäbisch Gmünd
Tel.: 0160 99 21 99 38
Email:
Öffnungszeiten: Ganzjährig, über Weihnachten geschlossen;
Sa/So/F einfache Bewirtung
Übernachtungen: 1 Vierbettzimmer, 1 Sechsbettzimmer,1 Zwölfbettzimmer
Gasträume: 2 Gasträume
Erforderliche Wanderkarten TK 50: Freizeitkarte Blatt 521 Göppingen
TK 35: Blatt 14 Aalen – Schwäbisch Gmünd

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Allgemeines

Auf der höchsten Kuppe des Kalten Feldes, der höchsten Erhebung der Ostalb, liegt das 1908 erbaute, 1931 vom Schwäbischen Albverein erworbene und umgebaute Wanderheim, 1976/77 wurde es erweitert und modernisiert. Die weite Hochfläche mit Wacholdern, Wiesen, Äckern und Wald ist ein ideales Freizeitgelände. Zwei Aussichtsfelsen – Tannhaldenstein und Christentalfelsen – gewähren ungemein malerische Ausblicke auf die Berge der Filsalb und Ostalb. Dem weitläufigen Bergmassiv vorgelagert sind Hornberg (Segelflugschule), Rechbergle und Galgenberg. Am Furtlepass (630 m) ist das Kalte Feld mit der Albhochfläche verbunden. Die Reiterleskapelle am Westfuß gehört zu den stimmungsvollsten Bildern der Alb.

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Anfahrt und Zugänge:

Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

Mit der Bahn – auf den Strecken Stuttgart – Aalen (786) und Stuttgart – Ulm (750)

  • Vom Bahnhof Schwäbisch Gmünd (786) über Schlatthof – Eiersberg – Hornberg – WH, 11 km
  • Vom Bahnhof Süßen (750) über Staufeneck – Ortschaft Rechberg – Heerstraße – Reiterleskapelle – Franz-Keller-Haus, 16 km
  • Vom Bahnhof Göppingen (750) über Hohenstaufen und Rechberg zum WH, 22 km

 

Mit dem Bus:

  • Von der Haltestelle Hornberg – WH, 2 km
  • Von der Haltestelle Degenfeld – WH, 2 km
  • Von der Haltestelle Weilerstoffel – Hornberg – WH, 3 km
  • Von der Haltestelle Wißgoldingen – Heerstraße – Schönberg – Reiterleskapelle (am schönsten am Westhang des Rechbergles aufwärts und auf der Südseite des kleinen Berges zur Reiterleskapelle) – Aufstieg auf’s Kalte Feld – sofort nach Erreichen der Hochfläche nach rechts zum Christentalfelsen – WH, 4 km
  • Von der Haltestelle Nenningen über den Galgenberg (auf einem Fußweg zum Westfelsen) – auf dem Sattel zwischen Galgenberg und Kaltem Feld verläuft der Fußweg etwas unterhalb der Hecke – WH, 4 km
  • Von der Haltestelle Heubach über Scheuelberg – Himmelreich – Zwerenberg – Bernhardus – Furtlepass – Hornberg – Kaltes Feld – WH, 14 km

 

Mit dem PKW und Reisebus:

  • Vom P Hornberg auf dem SAV-Weg mit rotem Kreuz zum WH, 2 km
  • Vom P auf dem Hornberg (Zufahrt auch mit Bussen) – zunächst zum Hang oberhalb der Startbahn des Segelfluggeländes – dann fast weglos nach Südosten zur Straße zum Knörzerhaus – WH, 2,5 km
  • Vom P in Tannweiler zur Reiterleskapelle, dann wie oben (Haltestelle Wißgoldingen) zum WH, 2,5 km

 

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Wanderungen

  • Umrundung des Kalten Feldes: Tannhaldenstein – immer am Trauf entlang nach Süden, Osten und schließlich Norden – entweder am Knörzerhaus vorbei zurück oder bis zum Abhang in Richtung Hornberg gehen und dann zum WH, 3 km
  • Hornberg – Abstieg in Richtung Weilerstoffel – zum Waldrand, dann sofort nach rechts auf einen Feldweg am Westfuß des Hornberges einbiegen, dieser geht später in einen Pfad über, nach der TK zum Furtlepass – auf dem SAV-Weg mit rotem Kreuz zum Hornberg – WH, 4 km
  • Reiterleskapelle – Granegg (der Einstieg von der Reiterleskapelle her fast am Beginn des rechtsseitigen Waldes muss gesucht werden – auf der alten Burgsteige steil aufwärts) mit schönem Stumpf des Bergfrieds – Waldweg nach Süden auf gleicher Höhe wie die Burgstelle Granegg bis zur steilen Heide über dem Rückhaltebecken – Aufstieg zum Kalten Feld und zum WH, 3 km
  • WH – Hornberg – Furtlepass – Bernhardus – Eierberg – Degenfeld – Hunnewellhütte – WH, 10 km
  • WH – Reiterleskapelle – Ostschulter des Stuifens – Ledersberg – Oberer Zusenhof – Westabhang des Hornberges – WH, 11 km
  • WH – Galgenberg – Westfelsen – Fußweg nach Nenningen (dort Friedhofskapelle mit der Pietá vom Ignaz Günther) – Heldenberggaststätte – zum Sattel des Heldenberg-Südausläufers – am Westabhang des Heldenberges zum TP 627 mit Feldkreuz; im Wegdreieck sehr schöne Wacholderheide mit herrlichem Blick auf die Kette der Albberge – Reiterleskapelle – WH, 11 km

 

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Radwanderungen

Zum Franz-Keller-Haus führen nur sehr steile und schwer befahrbare Wege. Es ist deshalb als Stützpunkt für Radwanderungen nicht geeignet. Für Mountainbikefahrer ist das Befahren der bezeichneten Zugangswege, die auf weiten Strecken unter 2 m breit sind, nicht gestattet.

 

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Literatur:

  • Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 130 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss Verlag, 4. Aufl. 2012, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farbfotos, 120 Wanderkärtchen, 498 Seiten, ISBN 978-3-8062-2726-0
  • Schwäbische Alb – Wanderungen auf dem Nordrand- und Südrand-Weg (HW1 + 2), 1. Auflage 2008, Kartenskizzen, 334 Seiten, ISBN 978-3-8062-2203-6

 

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