Heroldstatt-Turm bei Ennabeuren, Gemeinde Heroldstatt, Alb-Donau-Kreis

Daten und Fakten
Aussicht
Wanderungen

Wichtiger Hinweis: Gefahr durch Blindgänger auf dem ehemaligen
Truppenübungsplatz Münsingen, weitere Infos hier.

Daten und Fakten

Höhe über NN: 810 m
Höhe des Turms: 30 m
Baujahr: 1981
Bauart: Stahlgitterkonstruktion
Öffnungszeiten: An Sonn- und Feiertagen vom 15. März bis 15. November geöffnet.

Unter der Woche und während den Wintermonaten Schlüssel gegen Kaution:

  • Rathaus Heroldstatt
    72535 Heroldstatt
    Tel.: 07389 / 9090 – 13
  • SCHWABENLAMM – Schäferei Allgaier
    Regina & Johannes Allgaier
    Münsinger Str. 64
    72535 Heroldstatt
    Tel.: 07389 / 906670
    Fax: 07389 / 906671
    E-Mail: info@schwabenlamm.de
    Web: www.schwabenlamm.de
  • Hans-Günther Mohn
    72535 Heroldstatt-Ennabeuren
    Ulmerstr. 29
    Tel.: 07389 / 653
  • Gasthof / Hotel Lamm
    89150 Laichingen-Feldstetten
    Tel.: 07333 / 9691 – 0
    Ruhetag: Mittwoch Nachmittag ab 15:00 Uhr
  • Gasthof / Hotel Post
    89150 Laichingen-Feldstetten
    Tel.:07333 / 9635 – 0
    kein Ruhetag
  • Hotel / Gasthof Herrmann
    Am Marktplatz
    72525 Münsingen
    Tel.: 07381 / 1826-0
    kein Ruhetag
  • Gasthaus Schützen
    Hauptstr. 318
    72525 Münsingen
    Tel.: 07381 / 3186
    Ruhetage: Montag ab 15:00 Uhr und
    Dienstag ganztägig
  • Tourist-Information Münsingen
    Hauptstr. 13
    72525 Münsingen
    E-Mail:
    Rückfragen unter Tel.:  0 73 81 / 18 21 45 während unserer Öffnungszeiten: Mo-Fr von 9-12 Uhr und von 14-17 Uhr
  • Biosphärenzentrum Schwäb. Alb ,
    Von der Osten Straße 4, 6,
    72525 Münsingen,
    Tel.: 07381 / 93293831
    biosphaerenzentrum@rpt.bwl.de
    www.biosphaerenzentrum-alb.de
    Öffnungszeiten:  Jan. – März:  10 – 16 h,
    Apr. – Okt.: 10 – 18 h.
    Dienstags geschlossen

 

GEFAHREN-HINWEISE BEACHTEN!

Nächste Parkmöglichkeit: Am nordwestlichen Ende von Ennabeuren, an der K 7408 bei einem alten Baum (ND) und der Schönstadtkapelle befindet sich ein P, von dort in Richtung Nordwest, nach überqueren der früheren Panzer-Ringstraße ein kurzes Stück auf Schotterweg am Waldsaum entlang zum Turm.
Lage: Karte-Heroldstatt
Geobasisdaten © Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, www.lgl-bw.de, Az.:2854.5-SAV, 2011
Anmerkung: Anklicken der Karte erzeugt vergrößerte Darstellung.
UTM Koordinaten: 32N E 546173 N 5366136
GPS Koordinaten: N 48.44667° E 009.62439°
Erforderliche Wanderkarten: Blatt 26 Ehingen – Münsingen oder
Freizeitkarte Blatt 524 Bad Urach

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Aussicht

Der Blick geht nach allen vier Himmelsrichtungen; wobei nach Norden der freie Blick in die Ferne von mehreren Erhebungen unterbrochen wird. Doch ist das Landschaftsbild dadurch sehr abwechslungsreich. Ähnliches gilt für den Blick nach Westen, wo man zunächst die ehemalige Schießbahn sieht und hinter den bewaldeten Kuppen Münsingen verborgen liegt. Nach Süden schweift der Blick über die Lutherischen Berge hinweg bis zum Höhenzug des Landgerichtes und gelegentlich darüber auch bis zu den Alpen. Nach Osten schaut man ungehindert über die Teilorte Ennabeuren und Sontheim hinweg bis zur Turmspitze des Ulmer Münsers und den Windkrafträdern auf der Blaubeurer Alb. Auch von diesem Turm aus ist der Taleinschnitt der Schmiech landschaftsbestimmend. Die beiden tief eingekerbten Täler von Tiefental und Schmiechtal sind nicht zu übersehen.

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Wanderungen zum und vom Turm:

Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

  • Laichingen – auf dem Schwäbischen-Alb-Oberschwaben-Weg (= Hauptwanderweg 7 = HW 7 – von Lorch bis Friedrichshafen) zunächst zur Laichinger Tiefenhöhle, dann bis zum Albhof an der B 28, ab dort auf dem SAV-Weg mit gelbem Dreieck über den Hungerberg (beim TP780) nach Heroldstatt-Sontheim mit demselben Wegzeichen nach Westen abbiegen, die L 230 überqueren, durch die südwestlichen Neubaugebiete von Ennabeuren, dann weiter nach Norden, vorbei an der Höhe mit dem TP 819. Vor der Schranke zur Panzer-Ringstraße führt der SAV-Weg mit gelber Raute zunächst der Straße entlang und schließlich nach rechts aufwärts zum Turm. Im Südwesten des Turmes befindet sich die mit einer lockeren Heide bestandene Kuppe „Heroldstatt“; in alten Zeiten stand dort das Dorf Heroldstetten,  10 km, 160 m Anstiege.
  • Von Hütten (Teilort von Schelklingen) das felsige Bärental aufwärts, zum Gewann Pfronstetten, auf der Höhe 776 stehen zwei Windräder, dann auf dem SAV-Weg mit gelber Gabel durch Ingstetten hindurch, über den Hasenburren beim TP 785 weiter zur flachen Kuppe des Liebelsberges, dann östlich an Breithülen vorbei zum Pumpwerk beim Ziegelhof. Weiter  zum Wasserbehälter westlich von Ennabeuren, hier geht’s dann scharf nach links zur flachen Kuppe beim TP 819. ein Stück entlang der früheren Panzer-Ringstraße und schließlich einen kurzen Stichweg (mit blauer Raute) hinauf zum Turm auf dem Hügel 819, 8,5 km und 300 m Anstiege.
    Wird die Wanderung in Schmiechen begonnen, ist die Strecke um 5 km länger; außerdem müssen den zu bewältigenden Aufstiegen noch 430 m zugezählt werden.
  • Vom Bahnhof Blaubeuren auf dem Schwäbischen-Alb-Südrand-Weg (= Hauptwanderweg 2 = HW 2,  mit rotem Dreieck – von Donauwörth bis Tuttlingen) durch das Felsenlabyrinth, vorbei an der „Küssenden Sau“ zur Ruine Günzelburg; dann weiter zur Bettelbuche beim TP 697 und den drei Sportplätzen. Der Schwäbische-Alb-Südrand-Weg führt von dort aus nach links steil abwärts durch ein kurzes Seitental hinab ins Tiefental. Dort gehen wir aufwärts bis zu einer Hütte mit Grillplatz beim TP 613. Hier biegen wir nach links in Eistal hinein vom Tiefental weg. Kurz vor Ende des Eistales gehen wir entweder weglos geradeaus oder auf dem SAV-Weg mit gelbem Dreieck hinauf zur L 332. Auf dieser geht’s ca. 200 m nach rechts (Norden), dann nach links hinüber zu einem anderen Weg mit gelber Gabel, der zunächst parallel zur L 332 verläuft. Dieser Weg führt über die flache Kuppe des Liebelsberges, dann östlich an Breithülen vorbei zum Pumpwerk beim Ziegelhof, weiter zum Wasserbehälter westlich von Ennabeuren, dann mit der gelben Raute hinauf zum Turm, 16 km, 470 m Anstiege.

 

Anmerkung:

Für dieses Turmprojekt hat der Schwäbische Albverein Unterstützung von folgenden Organisationen erfahren:

– gefördert vom PLENUM Baden-Württemberg (Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und UMwelt in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung)

– unterstützt von der BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) und Bundesforst

– beworben von „Reiseziel Natur auf der mittleren Schwäbischen Alb“

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