Schönbergturm bei Pfullingen, Kreis Reutlingen

Daten und Fakten
Allgemeines
Aussicht
Wanderungen
Literatur

 

Daten und Fakten

Höhe über NN: 793 m
Höhe des Turms: 28 m
Öffnungszeiten: Der Turm ist ständig geöffnet, der Kiosk an So + F und wenn die Fahne am Turm hängt.
Betreiberin Kiosk Schönbergturm: Frau Hahn, Telefon: 01 57 / 54 43 42 91
Nächste Parkmöglichkeit: Auf der Wanne, 500 m, Zufahrt von der B 312
Lage: Karte-Schoenbergturm
Geobasisdaten © Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, www.lgl-bw.de, Az.:2854.5-SAV, 2011
Anmerkung: Anklicken der Karte erzeugt vergrößerte Darstellung.
UTM Koordinaten: 32N E 516968 N 5365380
GPS Koordinaten: N 48.44133° E 009.22943°
Erforderliche Wanderkarten: TK 35: Blatt 19 Reutlingen – Bad Urach oder
TK 50: Freizeitkarte Blatt 523 Tübingen – Reutlingen

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Allgemeines

Der Turm steht am Rande der oben fast ebenen Berghalbinsel des Schönberges, die sich am Albtrauf westlich der Echaz herausgebildet hat. Das sehr eigenwillig konstruierte, leuchtend weiß verputzte Bauwerk besteht aus zwei in Betonbauweise erstellten engen Turmschäften für den Auf- und Abstieg, die oben durch eine längliche Aussichtskanzel verbunden sind. Weil diese Form an das im Winterwind an der Leine steif gefrorene Wäschestück erinnert, erfand der Volksmund die treffende Bezeichnung „Unterhose“. Beim Turm befinden sich ein Kiosk, zwei Feuerstellen und ein Kinderspielplatz.

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Aussicht

Zu Füßen des Berges liegen Pfullingen und Reutlingen, links vom Vulkanpfropf des Georgenberges und rechts vom Zeugenberg der Achalm umrahmt. Abwechslungsreich ist der Blick nach Nordosten dem Albtrauf entlang: Immer neue Bergnasen mit ihrem typischen Böschungswinkel schieben sich ins Gesichtsfeld, zuletzt die Teck und ganz ferne der Hohenstaufen.

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Wanderungen zum und vom Turm:

Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

  • Vom Ruoffseck an der L 382 von Pfullingen nach Genkingen – über Wackerstein und Hinteres Sättele, 4 km.
  • Von der Nebelhöhle – vom oberen Parkplatz am Albtrauf östlich der Höhle gehen, dort sehr schöner Tiefblick in das Tal des Reißenbaches – evt. Abstecher zu den herrlichen Bergwiesen des Won – Wackerstein bis dahin mit Zeichen blaues Dreieck – ab Hinterem Sättele mit rotem Strich und HW 5, 4 km.
  • Honau – Echaztobel – Ohafelsen – Alter Lichtenstein – Schloss Lichtenstein – Nebelhöhle – weiter wie oben, 12 km.

 

Literatur:

Zur Literatur siehe unter Wanderheim Roßberghaus

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