Gansnestturm bei Fridingen, Kreis Tuttlingen

Daten und Fakten
Allgemeines
Aussicht
Wanderungen
Literatur

 

Daten und Fakten

Höhe über NN: 795 m
Höhe des Turms: 18 m
Öffnungszeiten: ständig geöffnet
Nächste Parkmöglichkeit: Am Bahnhof Fridingen
Lage: Karte-Gansnestturm
Geobasisdaten © Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, www.lgl-bw.de, Az.:2854.5-SAV, 2011
Anmerkung: Anklicken der Karte erzeugt vergrößerte Darstellung.
UTM Koordinaten: 32N E 495732 N 5320139/td>
GPS Koordinaten: N 48.03453° E 008.94274°
Erforderliche Wanderkarte: TK 35 : Blatt 29 Tuttlingen  oder
TK 50 : Freizeitkarte Blatt 526 Sigmaringen

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Allgemeines

Der gemauerte Turm wurde am äußersten Rand einer Bergzunge, die von der Donau und ihrem Nebenfluß Bära gebildet wird, von der Energieversorgung Schwaben im Zusammenhang mit dem Bau eines Pumpspeicherwerkes in den zwanziger Jahren erbaut. Der Betrieb des Speicherwerkes wurde wegen fehlender Rentabilität eingestellt, und der Turm dem Schwäbischen Albverein 1967 durch eine Schenkung vermacht.

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Aussicht

Nach allen vier Himmelsrichtungen bietet sich ein abwechslungsreiches, malerisches und interessantes Bild: Von Norden her kommt das tief eingeschnittene Bäratal auf uns zu. Im Nordosten stehen die Felsen am Rande des Donautales: Rauher Stein, Eichfels und Altstadtfels, im Osten auf hoher Felskante das Schloss Bronnen. Nach Süden geht der Blick zum nahen Städtchen Fridingen und nach Westen zum romantischen Donautal mit den im Tal liegenden Stadtteilen von Mühlheim. Im Nordwesten steht, schon am Albtrauf, der Lemberg als höchster Berg der Schwäbischen Alb mit seinem eisernen Aussichtsturm.

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Wanderungen zum und vom Turm:

Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

  • Vom Bahnhof Fridingen mit gelber Raute in direktem Anstieg zum Turm, 1,5 km.
  • Vom Bahnhof Beuron: Über die Archenbrücke und mit roter Gabel zum Knopfmacherfels – Abstieg zum Bahnhof Fridingen mit gelber Raute und weiter zum Gansnestturm, 6 km.
    oder: Über die Archenbrücke – im unteren Drittel des Berghanges mit gelber Raute zur L 277 und zur Straßenkreuzung beim TP 771 – mit gelber Raute zur Ruine Pfannenstiel – hinab ins Bäratal – und mit gleichem Zeichen hinauf zum Wald Eckenrain und zum Gansnest, 7 km.
  • Auf dem Schwäbischen-Alb-Südrand-Weg (Hauptwanderweg 2 = HW 2) durch’s Liebfrauental zum Schloß Bronnen (nicht zugänglich), auf dessen Südseite hinab zum Jägerhaus – auf Trittsteinen über die Donau (bei hohem Wasserstand nicht begehbar) – jenseits mit roter Gabel über den Bergrücken des Ramspels zum Stiegelesfels – Burgstein – Fridingen, 9 km. Führt die Donau zu viel Wasser, kann wie oben zum Knopfmacherfels und dann weiter zum Stiegelesfels gegangen werden.
  • Vom Wanderheim Rauher Stein – zunächst mit roter Raute durch Irndorf hindurch – nach Ortsende auf dem  Weg mit gelber Raute zur Straßenkreuzung beim TP 771 – und weiter wie oben, 9 km.

Zu weiteren Wandervorschlägen siehe unter  Wanderheim Rauher Stein

 

Literatur:

siehe unter Wanderheim Rauher Stein

 

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